"Es macht einfach Spass", beschreibt eine Schülerin ihre Motivation für die Teilnahme am "Wettbewerb Alte Sprachen". Und mit ihr fanden das gut dreißig weitere Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des landesweiten Klausurtermins über der ersten Übersetzung schwitzten. Danach geht es dann weiter mit einem großen Hausaufsatz, für dessen Bearbeitung sechs Wochen Zeit ist. Wenn man dieses dann auch noch erfolgreich absolviert hat, dann kann man sogar zu einem zentralen Kolloquium der Landesbesten nach Wolfenbüttel eingeladen werden. Und dort wird es bestimmt richtig zur Sache gehen. Seit 14 Jahren veranstaltet der Niedersächsische Altphilologenverband diesen Wettbewerb, der dazu anregen soll, die im Lateinunterricht erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Darüber hinaus sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Antike und deren Werten und Normen auseinandersetzen sowie deren literarische Ausdrucksformen mit den modernen in Beziehung setzen.
 

Brandaktuell…

Zum Anfang